Urs Perler
Ich kandidiere für das Oberamt des Sensebezirks. Zusammen mit den Gemeinden will ich die Zukunft unseres Bezirks gestalten und in Freiburg die Stimme der Senslerinnen und Sensler sein.

Ich kandidiere für das Oberamt des Sensebezirks. Zusammen mit den Gemeinden will ich die Zukunft unseres Bezirks gestalten und in Freiburg die Stimme der Senslerinnen und Sensler sein.
Ich bin 1977 geboren, in Schmitten zuhause, verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Seit 2009 bin ich Vorsteher am Collège Ste-Croix, dem deutschen Gymnasium Heilig Kreuz in Freiburg. Politisch engagiere ich mich seit 2016 als Grossrat und als Gemeinderat mit dem Ressort Finanzen in Schmitten.

Es geht um viel Verantwortung für den Sensebezirk und nicht, wie manche meinen, um eine persönliche Show. Zusammen mit den Gemeinden will ich die Zukunft unseres Bezirks aktiv gestalten, Visionen entwickeln und dabei nahe bei den Leuten bleiben.
Ich habe Betriebswirtschaft studiert und kenne die künftigen Herausforderungen für die Wirtschaft sehr gut.
Ich bin selber Sensler und weiss, wie die Seele der Sensler/innen tickt und was für ein Potenzial unsere Region hat.
Ich bin Grossrat und weiss, wie man sich im Kanton durchsetzt. Ich kann selbständig und selbstbewusst gegenüber dem Staatsrat auftreten.
Ich habe einen ausgezeichneten Zugang zu den jungen Menschen. Als Vorsteher am Collège Ste-Croix stehe ich täglich mit ihnen im Austausch. Sie werden künftig unseren Bezirk prägen.
Der Oberamtmann ist nicht Funktionär des Staatsrates. Er darf auch nicht einfach ein Verwalter oder Bürohocker sein. Er muss:
Ich will zusammen mit den Gemeinden eine Vision für den Sensebezirk entwickeln und sie dann auch umsetzen.
Der Sensebezirk braucht Arbeitsplätze statt Pendler. Die Wirtschaftsförderung des Kantons muss sich stärker für unsere Region einsetzen.
Es muss ein Innovationsfonds geschaffen werden, damit IT-Firmen, Startups und KI-Unternehmen im Sensebezirk tätig werden.
Der Kanton Freiburg rühmt sich, zweisprachig zu sein. Dazu braucht es jedoch eine starke, auch finanzielle Förderung der deutschsprachigen Minderheit im Sensebezirk. Unsere Sprache ist ein Bijou!
Das Gesundheitswesen ist im Umbruch, es fehlen Pflegeheimplätze. Das Spital Tafers soll ein modernes Gesundheitszentrum werden. Der Oberamtmann muss diese Anliegen zusammen mit den Grossräten des Bezirks im Grossen Rat und beim Staatsrat durchsetzen.
Der Oberamtmann soll einer übertriebenen Zentralisierung von Institutionen (z. B. Gerichte) und Ämtern (z. B. Schule) entgegentreten. Die Senslerinnen und Sensler wollen Selbständigkeit.
Ich bin verheiratet und Vater von zwei 15-jährigen Söhnen. Aufgewachsen bin ich in Wünnewil, zuhause bin ich heute in Schmitten. Der Sensebezirk ist meine Heimat. Den Ausgleich zur Politik und zur Schule finde ich draussen und im Sport: Tennis, Skifahren, mit dem Bike unterwegs, und als Fan des HC Freiburg-Gottéron.


seit 2025
seit 2016
Ressort Finanzen · seit 2016
Mitglied · 2016–2026
seit 2009
1999–2009
Master in Betriebswirtschaft und Höheres Lehramt (Handelslehrer), Universität Freiburg · CAS in Strategischer Führung einer Schule, Universität St. Gallen (HSG)
Der Sensebezirk hat grosses Potenzial
Der Sensebezirk ist ein attraktiver Wohn- und Bildungsstandort zwischen Bern und Freiburg. Als Wirtschaftsstandort hat er jedoch noch Potenzial. Täglich pendeln viele Menschen nach Bern. Das zeigt vor allem eines: Es fehlen attraktive Arbeitsplätze in der Region.
Diese Liste pflege ich laufend. Berichte über meine Kandidatur werden hier ergänzt.
Ein Wahlkampf kostet: Flyer, Inserate, Anlässe. Wer meine Kandidatur unterstützen möchte, kann das mit einem Beitrag über TWINT tun. Herzlichen Dank!
